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VW ist einer der erfolgreichsten und der zweitgrößte Automobilhersteller der Welt. Vereint er doch Marken wie Porsche, Lamborghini und Audi unter sich. Durch die hohe Summe an Forschungsgelder kann VW stets mit Neuerungen aufwarten und setzt so seine Konkurrenten immer wieder unter Druck. VW Modelle sind beim Chiptuning sehr beliebt. So kann man trotz der immer weiter entwickelten Technik mithilfe eines Chiptunings das noch vorhandene Potential seines Fahrzeugs herausholen. Dabei ist nicht nur eine deutlich spürbare Leistungssteigerung zu erwarten, sondern auch ein bis zu 10% gesenkter Spritverbrauch. Schau doch einfach selbst mal mithilfe unseres Konfigurators nach, welche Verbesserungen wir Dir durch ein VW Chiptuning bieten können. 

Über VOLKSWAGEN

Das Wolfsburger Unternehmen Volkswagen AG ist ein Autohersteller und gleichzeitig Muttergesellschaft von Top-Seller-Marken wie Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche. Volkswagen gilt als zweitgrößter Autohersteller weltweit und hat im Jahr 2011 über 1’590’000 Euro Jahresumsatz gemacht. Weltweit beschäftigt das Unternehmen tausende Menschen und sichert so die Arbeitsplätze vieler qualifizierter Kräfte. Außerdem ist Volkswagen eine Aktiengesellschaft und im Deutschen Aktienindex sowie vielen weiteren Indizes vorhanden, und wird an allen international wichtigen Börsen wie zum Beispiel New York gehandelt. Das Unternehmen setzt primär auf Qualität und betreut seine Kunden immer professionell. Außerdem investiert Volkswagen einen großen Teil seines Umsatzes in die Forschung, was es dem Konzern möglich machte, einige Modelle der weltweit ersten Elektroautos zum Kauf bereitzustellen. Aber nicht nur in diesem Bereich setzt VW die Messlatte für Konkurrenten hoch, sondern auch in Sachen Banking hat das Unternehmen die Nase ganz weit vorn: Die Privatbank Volkswagen Bank verspricht viele Prämien und garantiert eine sichere Geldanlage für Jung und Alt. Der Konzern ist seit einigen Jahren auch in den Bootsmotoren-Markt eingestiegen und tritt unter der Marke "Volkswagen Marine" auf.

Deine Leistungssteigerung: VW Chiptuning

VWs Produktpalette ist zum einen vielfältig im Design und zum anderen vielfältig was den Preis angeht. Für jeden Fahrer ist ein passendes Modell dabei. Ob einen günstigen VW up!, einen altbewährten Polo oder Golf, einen beliebten Beetle als Coupé oder Cabrio oder auch einen Van, der genügend Platz für eine große Familie bietet. Durch diese breite Palette ist VW auch heute noch sehr erfolgreich. Gerade im Chiptuning sieht man VW - Modelle immer öfter. Aber vor allem die altbewährten Modelle wie der Golf GTI oder Polo sind oft bei einem Chiptuning anzutreffen. Generell bieten sich diese Modell sehr gut an. Allerdings die anderen Fahrzeuge genauso gut. Bei jedem Fahrzeug kann man eine Leistungssteigerung während des Fahrens deutlich spüren. Wir schöpfen dabei das Reservepotential der Motoren aus ohne die Alltagstauglichkeit der Modelle dabei zu verändern. Des Weiteren ruft das Chiptuning keine Schäden am Motor, Getriebe oder dem Antriebsstrang hervor. Und während man seine Leistungssteigerung voll genießen kann, kann man dabei auch noch Sprit sparen, so kann man die bereits umweltbewussten VW - Modelle noch weiter verbessern. Zusätzlich kann man durch ein Chiptuning auch die V-Max Grenze aufheben, somit kann man ein völlig neues Fahrgefühl erleben.

 

Die Geschichte des Volkswagen-Konzerns

Der Ursprung des heutigen VW - Konzern basiert auf dem Bau eines Volkswagens durch Ferdinand Porsche. Dieser Volkswagen sollte ,sprichwörtlich, für das Volk gebaut werden,somit komfortabel, qualitativ und trotzdem günstig sein. Extra für diesen Volkswagen, wurde durch die nationalsozialistische Organisation “Kraft durch Freude”(KdF) die Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH (GeZuVor) gegründet. Der VW-Käfer, der aus diesem Projekt entstand, ist deshalb vielen auch unter dem Namen KdF-Wagen bekannt. 1938 wurde die Gesellschaft in den heutigen Namen Volkswagenwerk G.m.b.H. umbenannt.

Zur Herstellung dieses Volkswagen, wurde eigens 1938 eine neue Stadt gegründet: die “Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben”. 1945 wurde sie umbenannt, in das heutzutage bekannte Wolfsburg. Die Produktionshallen waren fast fertig, allerdings kam es wegen fehlender Maschinen, nie zum Bau des KdF-Wagens. Denn 1938 wurden die gesamten wirtschaftlichen Mittel in den bevorstehenden Krieg investiert. Somit wurden die bisher angefertigte Technik im Schwimm- und Kübelwagen von Porsche umgesetzt. Während des zweiten Weltkriegs wurde das Volkswagenwerk zur Produktion von Rüstungsgütern verwendet. Zu dieser Zeit mussten viele Menschen Zwangsarbeit leisten.

Volkswagen-GTI

 

Nachkriegszeit

Die Zuständigkeit für das Volkswagenwerk ging, aufgrund des verlorenen Krieges Deutschlands, an die britische Besatzungszone. Diese benannte das Volkswagenwerk 1945 in “Wolfsburg Motor Works”, abgeleitet aus der Umbennung der Stadt des Kdf-Wagens bei Fallersleben in Wolfsburg. In diesem Jahr wurde auch der erste Käfer produziert, welcher aber eher von mäßigem Erfolg zeugte. Das führte auch dazu, dass alle möglichen Käufer, die das Volkswagenwerk unter Umständen kaufen wollten, das Interesse verloren. Das Volkswagenwerk schien nicht rentabel genug.

Jedoch lief die Produktion wieder an, aufgrund der Zusammenarbeit eines britischen Majors und dem deutschen Management. Anfangs wurde dabei aber nur die Besatzungsverwaltungsnachfrage nach Dienstfahrzeugen gedeckt, später ab 1946 konnte der VW auch von Privatpersonen gekauft werden.

VW in Deutschland

Im Jahre 1949 wurde das Volkswagenwerk in die Treuhandschaft des Landes Niedersachsen übergeben. Das Unternehmen hieß ab da an Volkswagenwerk G.m.b.H. Schon 1955 konnte die Herstellung von einer Millionen VWs gefeiert werden. 1960 wurde die Volkswagenwerk G.m.b.H. zu einer Aktiengesellschaft, womit sie unter neuem Namen “Volkswagenwerk Aktiengesellschaft” bekannt wurde. Dieser Schritt sollte zur Privatisierung des Unternehmens führen, das vorher von staatlicher Hand geführt wurde. Die Besonderheit an dieser Aktiengesellschaft war aber, dass es ein spezielles Gesetz gab, dass besagte, dass es kein Anteilseigner mehr als 20 Prozent besitzen darf. Somit konnte eine feindliche Übernahme von vornherein verhindert werden. Um 1964 herum übernahm Volkswagen die Auto Union Gmbh, welche zuvor Daimler-Benz gehörte und die Automarke Audi enthielt. Somit brachte der Volkswagenkonzern ab nun eine weitere Automarke auf den Markt.

70er Jahre

1972 wurde VW Produktionsweltmeister. Mit mehr als 15 Millionen hergestellten Wagen löste der VW Käfer den bis dato meistgebautesten Wagen, das T-Modell von Ford Motor Company, ab. 2002 erkämpfte sich der VW Golf den zweiten Rang mit 21,5 Millionen gebauten Einheiten. Denn vor den beiden VW Autombilen blieb ungeschlagen der Toyota Corolla. Die Käferproduktion ging stetig zurück und auch größere Modelle konnten die Verluste nicht mehr ausgleichen. Rettung war die Auto Union GmbH (wobei diese ab 1969 Audi NSU Auto Union AG hieß). VW verwendete deren Motor- und Fahrwerkskomponenten und konnte somit in kürzerster Zeit eine neue Modellpalette auf den Markt bringen. Ab 1973 folgten Jahr für Jahr die Modelle Passat, Scirocco, Golf und Polo. Diese Modelle sind heute noch sehr bekannt. 1977 kam es zu einem Handel mit dem “VE Außenhandel Transportmaschinen Export und Import” in der DDR. Dabei lieferte VW 10’000 Golf - Modelle in die DDR, wobei sie im Gegenzug Pressen, Werkzeugmaschinen und eine Projektor von Carl Zeiss Jena erhielten.

80er Jahre

In den 80ern entwickelte sich VW langsam zum “Global Player”. Schon in den 80ern erkannte der damalige Vorsitzende den potenziellen Markt in China. 1985 lief die erste Montagestraße an. Bis heute entwickelte sich so in China der größte Absatzmarkt für VW. VW probierte als erster Hersteller auch ein Verfahren, bei dem die Produktion nur aus Maschinen bestand um somit Personalkosten einzusparen. Allerdings wurde dies recht schnell wieder eingestellt, da die vermehrten Ausfallzeiten und der Instandhaltungsaufwand die Einsparungen wieder kosteten. 1985 wurde der Firmenname von Volkswagenwerk AG auf Volkswagen AG umbenannt. Ein Jahr später übernahm die VW AG die Mehrheit an dem SEAT Unternehmen.

90er Jahre

1991 kaufte die Volkswagen AG noch Škoda automobilová, a.s., ein bis dahin verstaatlichter Autombilhersteller. Das zuerst vereinte Vertriebsnetz von VW und Audi wurde wieder aufgeteilt, um den Marken so ein eigenständigeres Image zu verleihen. VW erhoffte sich davon ein profitableres Geschäft als von der bis dahin gemeinsamen Organisation. Neben der Umstellung der Fertigung auf Just-in-time-Produktion, wurde die Fertigungstiefe verringert. Durch eine Kooperation mit Ford, entwickelte VW 1995 den VW Sharan um sich so auch am boomenden Markt der Van-Fahrzeuge zu etablieren. Der VW Sharan wird auch unter dem Namen Ford Galaxy und mit leichten Veränderungen als Seat Alhambra verkauft. Im Jahr 1998 kam der bis heute sehr beliebte und berühmte VW Beetle in den USA auf den Markt. Dort fand er reißenden Absatz. Seit dem selben Jahr gehört nun auch die Automarke Bentley ins Repertoire der Volkswagen AG.

2000er bis heute

2000 eröffnete VW die sogenannte “Autostadt”. Die Autostadt ist ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum, das mit einem Freizeitpark kombiniert wurde. DIe Kunden können sich hier bequem ihren Neuwagen abholen, ein Museum besuchen und sich über die gesamte Produktpalette des Konzerns informieren. Der Konzern erlitt 2003 einen schweren Gewinneinbruch, verursacht durch die hohen Löhne, Produktionskosten und Dividendenausschüttungen. Die Mitarbeiter hatten bis dato nur eine 4 Tage Woche, die im Jahr 2006 allerdings auf 5 Tage und 35h erhöht wurde, ohne das die Mitarbeiter dabei mehr Lohn bekamen. Dafür bestand bis 2011 ein Verbot für betriebsbedingte Kündigungen. Im Herbst 2005 begann Porsche mit dem vermehrten Kauf von VW Aktien. Der Grund sollte die Verhinderung einer feindlichen Übernahme sein, die die Zusammenarbeit mit VW beeinträchtigen könnte. Das bis dahin noch bestehende VW - Gesetz (Höchsatz der Anteilseigner ist 20%) wurde 2006 als europarechtswidrig erklärt und galt somit als ungültig. 2008 zählte VW zu den Top 3 der größten Automobilhersteller. 2009 musste Porsche die geplante Übernahme von VW aufgrund von Finanzierungsproblemen aufgeben. 2011 erkaufte sich VW die Mehrheit am MAN Unternehmen, während das Tochterunternehmen Audi 2012 die Motorradmarke Ducati übernahm. Da die Fusion zwischen Porsche und VW 2011 scheiterte, übernahm VW 2012 darauf hin die Porsche Automobil Holding komplett.

Berühmte VW Tochterunternehmen und Marken

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