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Peugeot ist eine der ältesten noch existierenden Automarken überhaupt. Tradition und Innovation bringen das Unternehmen auch heute noch nach ganz oben. Ein Chiptuning bei Deinem Peugeot Modell führen wir sehr gerne durch. Mithilfe eines Chiptunings holen wir auch aus Deinem Fahrzeug das noch vorhandene Potential heraus und bieten Dir somit ein ganz neues Fahrgefühl - und dazu kannst du mithilfe eines Chiptunings auch noch bis zu 10% Sprit sparen. So macht Autofahren wieder richtig Spaß! Welche Leistungssteigerung Du dadurch erhalten kannst, kannst Du ganz einfach durch unseren Konfigurator herausfinden. Sollte Dein Modell nicht bei den Untenstehenden aufgeführt sein, dann trete doch bitte mit uns in Kontakt. Wir helfen Dir gerne weiter.

Über PEUGEOT

Peugeot ist ein französischer Hersteller und wurde nach dem Namen der Familie Peugeot benannt. Die Familie stammt aus Montbéliard und trat erstmals mit einer Ölmühle, einer Gerberei und Färberei in Hérimoncourt ins Licht der Öffentlichkeit. Im 19 Jahrhundert produzierte Peugeot mechanische Schermaschinen, Federn für Phonographen, landwirtschaftliche Geräte, Rasierklingen, Kaffeemühlen und Bügeleisen. Der Name Peugeot wird heute mit Automobilen in Verbindung gebracht, wobei er sich dabei nicht nur auf Autos fokussiert, sondern auch auf Motorroller, Gewürzmühlen, Fahrräder, Mahlwerke für die Bauindustrie und Heimwerkermaschinen. Peugeot gehört dabei zu den ältesten Produktionsfirmen überhaupt bzw ist sie die älteste noch existierende Automarke, der Beginn war bereits 1891. Das Stammwerk von Peugeot ist in Sochaux und wurde 1912 eröffnet. Peugeot ist dabei aber nicht nur im Inland tätig, sondern hat auch viele ausländische Produktionsstätten wie zum Beispiel in Spanien, Portugal, Slowakei, Argentinien oder Tschechien. Die berühmteste Baureihe von Peugeot ist dabei der 206, der 1998 das erste Mal gebaut wurde und bis heute zu kaufen ist. 1936 wurde der Sitz nach Saarbrücken verlegt, seit 2013 ist er in Köln. In Köln sitzt ebenso die Schwestermarke von Peugeot, Citroen. Seit dem Anfang der Produktion im Jahre 1891 wurden über 50 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Die Modelle von Peugeot gehören zu den meistverkauftesten Fahrzeugen in Europa.

Chiptuning für Deinen Peugeot

Unser Chiptuning optimiert Deine Software in der Motosteuerung, auch Motormanagement genannt, und nutzt so das noch vorhandene Potential, das in jedem Fahrzeug schlummert, egal ob Diesel oder Benziner. Dabei bleibt die bisherige Fahrzeugsicherheit vorhanden, so dass man sich trotz erhöhter PS - Zahl nicht um die Fahrsicherheit sorgen muss. Durch die effektive Leistungssteigerung wirst Du mit deinem Peugeot ein völlig neues Fahrerlebnis erhalten. Das Steuergerät wird beim Chiptuning bezüglich der Parameter der Vorgänge bei der Treibsstoffförderung oder dem Zündzeitpunkt perfekt aufeinander abgestimmt. So entsteht ein effektiver Leistungsumsatz, ergo die Kraftreserven des Motors werden freigesetzt. Durch die optimale Abstimmung der Parameter werden aber nicht nur die noch vorhandenen Kraftreserven deines Fahrzeugs freigesetzt, ebenso wird so das Kraftstoffeinsparungspotential erhöht. So kannst du durch ein Chiptuning Deinen Verbrauch um bis zu 10% senken.

 

peugeot

 

Die Geschichte von Peugeot

Die Ursprünge einer Erfolgsgeschichte

 

Die Ursprünge der bis heute sehr erfolgreichen Automarke liegen in Frankreich, in der Umgebung von Montbéliard. Von dort kommt nämlich die Familie mit Namen Peugeot. Anfangs traten sie aber noch nicht mit Fahrzeugen in Erscheinung. Viel mehr lagen ihre Ursprünge in einer Ölmühle, Gerberei und Färberei in Hérimoncourt und das schon Ende des 18. Jahrhunderts. Später kamen dann noch zwei Spinnereien hinzu. Obwohl die Automarke erst später entstand, gilt 1810 als das Gründungsjahr von Peugeot. Die Peugeot Brüder bauten auf dem Gelände der Ölmühle eine Eisengießerei auf. 9 Jahre später wurden dort Sägeblätter, Uhrenfedern, Walzeisen und Korsettstäbe aus Stahlbändern gefertigt. Doch dabei blieb es nicht, denn es wurden noch weitere Fabriken für Eisenwaren und Werkzeuge errichtet.
Bereits 1858 entstand das bis heute sehr bekannte Markenlogo von Peugeot - der Löwe. Das Logo entstand dadurch, dass die Sägeblätter, die im Peugeot-Werk produziert wurden, an den Rachen eines Löwen erinnerte. Das Logo variiert aber je nach Produkt.
Die Produktpalette von Peugeot war aufgrund der sehr guten Qualität bald auch im Ausland bekannt. Neben den bisher hergestellten Gütern in der Eisengießerei, stellte Peugeot auch landwirtschaftliche Geräte, Rasierklingen, Kaffeemühlen und Bügeleisen her. Der Erfolg von Peugeot zeigte sich auch in den Maßnahmen, die den Mitarbeitern zu gute kamen. U.a. der zehn Stunden Tag, der bereits 1871 kam, eine Jahrespension für Werksangehörige, die 1876 eingeführt wurde, und der Bau von Wohnungen für das Personal.

 

Bau von Automobilen

 

Bald erkannte Peugeot jedoch auch das Potenzial im Bau von Automobilen. Daraufhin gründete Armand Peugeot das Unternehmen Société Anonyme des Automobiles Peugeot im Jahre 1896. 1889 erchien das erste Kraftfahrzeug von Peugeot - das Serpollet - Dreirad. Das erste Fahrzeuge wurde mit Dampf betrieben, erst bei Typ 2 wurden dann auf Verbrennungsmotoren gesetzt, die man von der Daimler-Motoren-Gesellschaft kaufte. 1896 wurde das erste Fahrzeug von Peugeot mit einem Ottomotor zur Serienproduktion zugelassen. 1898 begann der weltweite Erfolg der Automobilabteilung von Peugeot. Ebenso wie andere Werke musste sich Peugeot im ersten Weltkrieg an den Bau von Militärfahrzeugen halten. 1929 wurde dann in Paris das neue Automodell 201 vorgestellt. Ein sehr erfolgreiches Modell, dass Peugeot den guten Ruf eines Automobilherstellers einbrachte. Die Nomenklatur des 201, mit der Null in der Mitte, wird bis heute verwendet. In diesem Jahr wurden auch der Dieselmotor und das Sonnendach eingeführt.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Peugeot durch Umstrukturierung und technische Ausrüstung wieder aufgebaut. 1948 wurde das neue Modell 203 vorgestellt und wurde gleich zum Erfolg. Auch weitere Modelle von Peugeot wurden zu erfolgreichen Verkaufsschlagern. Da Peugeot sich stets erweiterte, wurde 1965 die Holding Peugeot S.A. gegründet. Diese vereint die verschiedenen Gesellschaften der Firmengruppe. Zwei Jahre, nach dem Peugeot Mehrheitsaktionär von Citroën wurde (1974), entstand durch die Fusion der beiden Unternehmen die PSA - Gruppe. PSA kaufte weitere zwei Jahre später dann europäische Tochtergesellschaft von Chrysler (Simca) auf. Da der Name Chrysler für diese Marken nicht verwendet werden durfte, musste ein andere Name benutzt werden. Dafür wollte man den Markennamen einer neuen Tochter, Talbot, verwenden. Diese Firma wurde 1959 von Simca aufgekauft. Da die Übernahme von Talbot sehr teuer und schwierig war, wurden die Vertriebe und die Verwaltung von Peugeot und Talbot 1980 zusammengelegt. 3 Jahre schrieb der PSA - Konzern daraufhin rote Zahlen, die auch durch Streiks bei Talbot und Citroën begünstigt wurden, bis der Peugeot 205 erschien. Dies führte zu erneutem Erfolg von Peugeot. Talbot verlor aber zunehmend an Gewinn und wurde schließlich 1986 aufgegeben. Ein bereits geplantes neues Modell für Talbot wurde dann zum neuen Peugeot 309.

 

Der Erfolg in anderen Branchen

 

Bevor Peugeot mit dem Automobil-Bau begann, setzten sich 1881 erstmal die Fahrräder durch. Bereits 7 Jahre später war Peugeot im Fahrradmarkt voll etabliert. Dabei half die Strategie, die bei Peugeot schon lange Einzug hielt - eine große Produktpalette. So hatte Peugeot alles an Fahrrädern zu bieten, was es so gab. Vom normalen Fahrrad über Tandems bis zum Klapprad war alles dabei.
Ab 1899 begann dann auch der Bau von motorisierten Zweirädern. Zuerst wurden diese jedoch noch ohne Kupplung und Getriebe gebaut. Erst 3 Jahre später begann Peugeot vollwertige Motorräder herzustellen. Wenn man rein nach der Stückzahl geht, war Peugeot der bedeutendste französische Hersteller von Motorrädern. Peugeot etablierte sich erfolgreich als Motorradhersteller, als Exporteur von Einbaumotoren und auch in der Rennszene. Allerdings brachte der erste Weltkrieg die Produktion erstmal zum Erliegen. Denn auch Peugeot konzentrierte sich dann auf den Bau von Militärfahrzeugen. Nach dem Krieg begann die Produktion wieder. 1926 trennte sich die Automobil- und die Motorradabteilung und auch die Renneinsätze endeten damit. Wie auch viele andere Motorradhersteller hatte Peugeot ab 1938 mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Der zweite Weltkrieg unterbrach die Produktion erneut. 1959 wurde die Herstellung schließlich ganz eingestellt. Heute werden nur noch Mofas und Roller gebaut.

Noch heute ist der Autobau der Schwerpunkt der Firma, wobei auch weiterhin Kaffee- und Pfeffermühlen und Werkzeuge produziert werden. Da die Pfeffermühlen seit 1842 bis heute hergestellt werden, gelten sie als das älteste Erzeugnis des Unternehmens.

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