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Renault vereinigt die Worte Innovation und Technik perfekt. Ohne die Patente von Renault wäre die Automobilwelt heute nicht das, was sie jetzt ist. Renault erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit und wird oft beim Chiptuning gesehen. Mithilfe eines Chiptuning holen wir dabei das Optimum des noch vorhandenen Potentials aus Deinem Fahrzeug heraus. Dabei werden aber weder Dein Motor, dein Getriebe oder Antriebsstrang geschädigt. Des Weiteren kannst du dich an einem verringerten Kraftstoffverbrauch erfreuen. Welche Leistungssteigerung Du bei deinem Renault genau erwarten kannst, kannst Du durch unseren Konfigurator ganz einfach selbst herausfinden. Solltest Du sonst noch Fragen haben, kannst Du dich sehr gerne bei uns melden. 

Über RENAULT

Unter dem Begriff Renault versteht man einen französischen Autohersteller mit Hauptsitz in Paris. Er ist seit der Fusion mit Nissan im Jahr 1999 einer der größten Autohersteller der Welt. Bei Renault sind Weltweit ca. 128000 Mitarbeiter beschäftigt. Gegründet wurde das Unternehmen von den Brüdern Louis, Fernand und Marcel Renault im Jahre 1899. Nach dem Tod seiner beiden Brüder leitete Luis Renault alleine das Unternehmen bis er schließlich im Jahr 1944 selbst verstarb. Für folgende Patente ist Luis Renault verantwortlich:

Renault ist in der Formel 1 sehr engagiert. Im Jahr 2005 und 2006 gewann das Team mit dem Fahrer Fernando Alonso den Fahrer- und Konstrukteurtitel der Formel 1. In Deutschland wird über die Tochtergesellschaft Renault Retail Group und über Vertragshändler der Vertrieb durchgeführt. Niederlassungen der Tochtergesellschaft gibt es in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Seit 2004 wurde auch der Vertrieb der Automarke Dacia übernommen.

Renault Chiptuning von TCP

Renaults jahrelanger Erfolg spiegelt sich auch in seiner umfassenden Produktpalette wieder. So ist für jeden Nutzer auch das passende Fahrzeug dabei. Vom kleinen Twingo, über den sportlichen Mégane RS über das Mégane Coupé - Cabriolet bis hin zum Nutzfahrzeug Renault Trafic PKW und natürlich auch den Elektroautos, u.a. der Twizy. Jedes Fahrzeug bietet dabei Einzigartigkeiten, die den Fahrer von sich zu überzeugen wissen. Für diese breite Palette bietet sich ein Chiptuning natürlich genauso gut an. So kann man bei seinem Renault noch die letzten Kraftreserven des Motors hervorholen und den Spaß am Fahren ganz neu entdecken. Dabei werden weder der Motor, noch das Getriebe oder der Antriebsstrang geschädigt. Es werden nur mithilfe einer Optimierung des Motormanagements noch vorhandenes Potential hervorgeholt. Das Gute dabei: man kann auch noch bis zu 10% auf 100km Sprit sparen. Somit hat man mehr Leistung und kann diese auch noch ohne schlechtes Gewissen ausnutzen. Ein weiterer Vorteil, bei der Optimierung und dem anschließend Gebrauch, werden keinerlei zusätzliche Fahrzeugteile eingebaut. So benötigt man bei einem Chiptuning von TCP keine Powerboxen oder neue Steuergeräte. Es wird Dein schon vorhandenes Motorsteuergerät optimiert und somit das Restpotential vollends herausgeholt.

Die Historie von Renault

Die Anfangsjahre

Der Anfang von Renault begann mit einem selbstgebauten hölzernen Autos von Louis Renault 1899 in Paris. Dieses Automobil blieb nicht unentdeckt und erhielt die ersten Aufträge zum Nachbau dieses Modells, dass später unter dem Namen Modell A bekannt wurde. Zusammen mit seinen Brüdern Fernand und Marcel, gründete Louis Renault 1899 die Société Renault Frères. Doch schon wenige Jahre nach der Gründung verstarben Fernand und Marcel, worauf Louis das Unternehmen bis zu seinem Tod 1944 allein weiterleitete. Louis arbeitete nicht nur als Unternehmsführer, sondern auch als Techniker und konnte einige Erfolgspatente verbuchen, wie u.a. die Kardanwelle, den Sicherheitsgurt und den ersten V8 - Motor für ein Flugzeug. Diese technischen Errungenschaften brachten die Automobilwelt ein ganzes Stück weiter. Von Anfang an lief das Unternehmen sehr erfolgreich, besonders der Erfolg im Jahr 1906, in dem sie 250 Taxis nach Bestellung bauten, verhalfen Renault schnell zum Stand eines großen Industriekonzerns. Renault stellte 1913 bereits sein 10’000 Automobil her und reichte somit, als einziger in Europa ansässiger Produzent, fast an die Produktionszahlen des Herstellers Ford. Während des ersten Weltkrieges baute Renault sowie alle Hersteller damals, Kriegsmaschinen und Munition. Renault war für seine besonders innovativen technischen Resultate bekannt, u.a. der erste Panzer mit einem drehbaren Turm. Für seine technischen Erfolge während des Krieges wurde Louis Renault schließlich zum nationalen Helden gekürt. Nach Ende des 1. Weltkriegs fing Renault wieder mit dem Automobilbau an. Renault wuchs zum Exportunternehmen auf und begann zusätzlich mit dem Bau von Bootsmotoren, Lokomotiven, Flugzeugen und Traktoren. Der erste Diesel-LKW wurde 1929 vorgestellt und fand großen Absatz. Während der Weltwirtschaftskrise ging die Produktion in kraftstoffsparendere Fahrzeuge über. Renault baute das damals größte Automobilwerk von ganz Europa auf. Dabei war der Automobilhersteller für seine Produktion von Luxusautos bekannt. Da der Unternehmer Louis keine hohe Meinung von Zulieferern hatte, beschloss er, für seine Eigenproduktion ein eigenes Kraftwerk zu bauen.

 

2. Weltkrieg und Nachkriegszeit

Nach dem Einmarsch der deutschen Armee kam Renault unter deutsche Zwangsverwaltung. Während dieser Zeit stieg der Umsatz von Renault rasant an, wobei die Hauptproduktion aus LKW und Panzer für die Wehrmacht bestand. Durch die deutsche Zwangsverwaltung wurden die Renault-Werke schließlich zu einem Angriffsziel der Alliierten. Der Angriff im Jahr 1943 brachte das Werk zum Erliegen. Nach dem Tod von Louis Renault 1944 wurden die Werke 1945 verstaatlicht und der Name in Régie Nationale des Usines Renault umbenannt. Renault konnte nach Ende des zweiten Weltkriegs an alte Erfolge anknüpfen und sie sogar übersteigen. Somit gab es bei der Vorstellung des Renault 4CV eine Lieferfrist von über einem Jahr. Schon bald waren die Werke der größte Automobilhersteller in Frankreich und eröffnete auch in Baden-Baden ein Büro. Renault expandierte weiterhin, so wurden auch 1950 Werke (die FASA - Werke) in Spanien gebaut. Deutschland bildete 1962 den ersten Exportmarkt für Renault und bald war Renault der größte Importeur von Automobilen in Deutschland. So stellte Renault die erfolgreichen Modelle 4, 16 und 12 her, wobei der Renault 12 der erfolgreichste war und weltweit Anklang fand. Renault wuchs so immer weiter zu einem der größten Unternehmen Europas. Durch weitere Unternehmensaufkäufe verbreiterte Renault sich weltweit. Unter anderem wurde der Nutzfahrzeughersteller Berliet 1975 in Renault integriert und bildete 1978 zusammen mit Saviem das neue Unternehmen Renault Véhicles Industriels (RVI). 1980 wurden die beiden Markennahmen dann durch Renault ersetzt. Jedoch war auch Renault vor internen Problemen nicht gefeit. Zuerst kam es 1968 im Stammwerk zu Streiks, die die Produktion für längere Zeit still stehen ließ. Des Weiteren kamen dann 1971 ein erneuerter Streik (Renault-Streik) auf. Bei diesem Streit wurde ein ehemaliger Arbeiter durch die Werkspolizei erschossen. An Renaults Verkaufszahlen änderten diese Vorfälle jedoch nichts. Auch weiterhin produzierte das Unternehmen fortlaufend erfolgreiche Modelle wie den Renault 5. 1979 erzielte Renault dabei einen so hohen Gewinn, dass sie alle bisherigen Export- und Inlandsverkaufsrekorde brachen.

 

Renault Ende des 20 Jahrhunderts

Dem fortlaufenden Erfolg des Unternehmens kam bald der große Schock entgegen. Eine schwere Krise ereignete sich bei Renault. Die Produktionszahlen gingen deutlich zurück. Die Folge 1984 waren erstmals rote Zahlen für den Konzern und das auch noch in Milliardenhöhe. Die Ursache wurde nicht direkt gefunden, womit man nur durch einen Sanierungsplan, der einen massiven Stellenabbau beinhaltete, und komplett neuen Produkten hoffte, aus der Krise bald wieder zu entkommen. Als “Retter von Renault” gilt dabei der Renault 19, der dem Unternehmen wieder Gewinn einbrachte. 1987 schien die Krise endgültig überwunden zu sein, nachdem wieder Gewinne in Milliardenhöhe verzeichnet werden konnten. 1996, 51 Jahre nach der Enteignung Renaults durch den Staat, verkaufte der Staat seine Anteile und Renault war wieder offen für die Privatisierung. Des Weiteren wurden dem Konzern ein großer Anteil der Schulden erlassen.

 

Renault Anfang des 21. Jahrhunderts

Im Jahr 2002 beteiligte sich Renault an Nissan sowie an Volvo und kaufte die beiden Automarken Dacia und Samsung Motors auf. Als erster europäischer Hersteller setzte Renault auch auf die Türkei - mit Erfolg. Die landwirtschaftliche Abteilung von Renault wurde 2003 schließlich vom deutschen Hersteller Claas übernommen. Die Modelle tragen seitdem auch den Unternehmensnamen. Wegen angeblich schlechter Arbeitsbedingungen, die sie mit Gesundheitsproblemen und Selbstmordversuchen von Renault Mitarbeitern zusammen brachten, führten zu einem verschlechterten Ruf des Unternehmens. Als das französische Gericht dann auch noch einen Selbstmord mit dem Unternehmen in Verbindung brachte, musste Renault eine Entschädigung an die Angehörigen zahlen. 2010 schloss die Allianz von Renault und Nissan eine Kooperation mit der Damiler AG ab. Dieser Vertrag beinhaltete gemeinsame Kleinwagen, gemeinsame Motoren und eine Zusammenarbeitim Bereich der leichten Nutzfahrzeuge. Durch die Kooperation bat sich eine bessere Wirtschaftlichkeit und eine höhere Auslastung der Produktionsstrecken an.

Weitere Erfolge und die geplante Zukunft des Unternehmens

Renault setzte mit seinen Autos stets Innovationen für die Automobilwelt voraus. So entzog sich, wie die meisten anderen Autohersteller, auch Renault nicht dem Rennsport. Schon 1968 begann das Unternehmen mit seiner ersten Rennsport - Linie. In den Jahren 2005 und 2006 gewannen sie mit ihrem damaligen Fahrer des Renault F1 - Teams, den Fahrer- und Konstrukteurstitel der Formel-1-Weltmeisterschaft. Seit 2007 liefert Renault seine Motoren an das Red Bull - Team, womit dieses Team von 2010 bis 2013 die beiden Titel für sich gewinnen konnten, nachdem sich Renault vom aktivem Rennsport zurückzog. Die Zukunft der Automobilbranche gehört wohl den Elektrowagen. Auch Renault arbeitet seit 2011 an den verschiedensten E-Wagen. Eins der bekanntesten E-Automobile ist dabei wohl der 2012 erschienene Stadtflitzer “Twizy”. Dabei ist wohl die Besonderheit, dass die Elektroautos von Renault über das Stromnetz ganz einfach aufzuladen sind. Um die Produktion von Renault weiter voranzutreiben, investiert der Konzern auch hohe Summen in ausländische Produktionsstätten wie z.B. in Brasilien.

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